Auf dem Weg als Anwält:in

Auf dem Weg als Anwält:in

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00:00:03: Bücher zum Podcast zur Anwalztätigkeit, zu Strophenverteidigung oder Anwalzbrüffung findest du auf meiner Homepage unter www.duribonin-zehmengeschrieben.ch.

00:00:15: Zum stöbern, nachlesen und weiterdenken – jetzt zur Folge!

00:00:22: Guten Morgen, Duri Bonini.

00:00:24: Gegen Mink.

00:00:26: Wir sind auf dem Weg zum Hirschegraben.

00:00:29: Wie du das letzte Mal vorgeschlagen hast ... Machen wir heute ein wenig die Timeline.

00:00:34: Versuchen wir einfach nochmal aufzuarbeiten, was eigentlich alles passiert

00:00:38: ist.

00:00:38: Prozessgeschichte sozusagen?

00:00:40: Ich fahre gerade hier, weil ich einen Podcast über Lukas Hesse gemacht habe und das Strafverfahren, das jetzt gegen ihn läuft, den ich als Obergericht in der dritten Strafkammer angehen kann.

00:00:52: Jetzt habe ich mir eine Entscheidung festgehalten, dass man gegen ihm etwas anklagen muss.

00:00:56: Am siebten April, bis am dritten November, hat der diverse Artikel publiziert auf INSEI Paradeplatz.

00:01:05: Besonders ein Artikel vom siebenundzwanzigsten Juli-Zwennsgsechtzehn hatte es in Sicht.

00:01:10: Der riecherische Titel, gar nicht so riechigerisch, investierte Winzenz vorab rund um Rifeisen-Deal und dort ging es eben um die Geldüberweisung von Stokker Winzenc über Julius Baer.

00:01:24: Das ist der Kluf des Strafverfahrens Lukas Häsig.

00:01:28: Wie sind die Keimerbankinformationen zu ihm gelangt?

00:01:32: Nachher ging es über ein Jahr.

00:01:33: Wir standen am zwanzigsten Dezember.

00:01:35: zwei, siebzehnte hat Taduno Holding AG eine Strafanzeige gegen Pierre Invinzenz und Bert Stocker erhoben.

00:01:42: Genau, das heisst heute anders wie Sekka oder etwas?

00:01:48: Dann am zweizehnzehnte, am zwei siebzehn ist die Untersuchung eröffnet worden.

00:01:52: Also zwei Tage später.

00:01:54: Zwei Tage später?

00:01:56: Das war aber schnell!

00:01:57: Was denkst du, wie lange hat diese Intern-Untersuchung gedauert?

00:02:00: Weisst man das?

00:02:02: Ja, dass es über ein Jahr gegangen ist zwischen dem Artikel und ich glaube die Artikel waren schon der Anlass, um dann genauer anzuschauen zu können.

00:02:11: In jedem Fall sind diese Untersuchungen eröffnete worden von den Staatsanwaltschaften III Nur zwei Tage später, was doch bei Eindruck und Effizienz ist.

00:02:20: Ja, das heisst auch, dass die Strafverzeige, die da reinkam, richtig Fleisch im Knochen hatte?

00:02:27: Sehr überzeugend vortreit.

00:02:29: Genau!

00:02:30: Gut, dann gehen wir in Januar two achtzehn.

00:02:34: Dort hat die Staatswirtschaft bei der FINMA um Informationen ersucht.

00:02:38: Informationen, Koordination, Aktiebeanzug... Und die FINMA hat den Jagd übermittelt.

00:02:45: und der andere besagt die Deleutberichte, die schon immer wieder darüber geredet wurde.

00:02:51: Und nachher im Februar wurde die Untersuchung ausgeweitet auch auf den Investnet?

00:02:57: Damit auf zwei weitere beschuldigte Personen.

00:03:00: Dann, im siebenundzwanzigste Februar achtzehn ist es losgegangen also ganz kurz.

00:03:06: Zwei Monate später ging es aus der verdeckten Ermittlung in die Offeniamittlinge und das hat geläutet an der Haustür

00:03:16: Genau, Hausdurchsuchungen bei Pierre-im-Vinzenz und bei Beat Stokker.

00:03:21: Und sie kamen dann auch in Untersuchungshaft bis in den Frühstück im Sommer.

00:03:27: Zwei weitere beschuldigte Personen wurden verhaftet, sind aber nach zwei Tagen wieder freckler worden.

00:03:32: Dann kam es zu Grundbuchspegnen etc.

00:03:37: Und im Mai die Untersuchung wurde weiter ausdehnt auf weitere Transaktionen.

00:03:44: Und da kamen dann zu weiteren Aussuchungen und auch weitere Verfahren, weitere beschuldete Personen in der Öffnung geworden.

00:03:52: Und die waren auch kurz in Untersuchungshaft oder in Vorläufigfest genommen worden?

00:03:58: Sagen wir uns das glaube ich korrekt

00:03:59: gesagt.

00:04:00: Genau!

00:04:01: Zwölften Juni, achtzehnt.

00:04:03: Kunst- und Haftentlassung.

00:04:06: Mit den Satzmassnahmen.

00:04:07: Schriftensperren, Kontaktverbot.

00:04:09: Teilweise ist später darauf gekommen worden... Was jetzt unerwähnt bleiben ist, ist es offenbar auch zu technischem Überwachungsmaßnahmen, das im Vorfeld dieser Verhaftung in diesen zwei Monaten kam.

00:04:22: Es hat immer einen Medienbericht gegeben, dass abgelost worden ist, korrekt?

00:04:26: Ich glaube auch nachdem sie frei gelassen worden sind... Weisst du, nachdem es aus der Untersuchungshafte entlassen wurde, hat es glaube ich auch mitgelostet.

00:04:36: Einmal auf den Busch klopfen und dann mal schauen wie sich das noch verhalten kann.

00:04:40: Also

00:04:40: ganz sicher bin ich nicht!

00:04:42: Dann im Juni, in dem etwas, was noch interessant wird und zwar vom Obergericht aufgenommen wurde ist der Ball.

00:04:50: Nämlich einer der Beschuldigten hat verlangt, dass ein Verfahrensakt in seine Muttersprache übersetzt werden, nämlich ins französische namentliche Einvernahmbrotokoll, Strophanzeige sowie Anträge und Entscheidungen des Zwangsmassnahmengerichts.

00:05:06: Und die Staatswirtschaft hat den Antrag abgelehnt!

00:05:09: Dann hat diese Person Beschwerden geführt beim Obergericht Zürich wegen dieser Anblenung der Übersetzung.

00:05:16: Das ist bis ins Bundesgericht und das Bundesgerichte ist dann im Mai, in dem Sie auf das nicht eintreten.

00:05:22: Also die Obergerichte hat auch schon nicht darauf eintratten?

00:05:24: Zweimal nicht einteiten genau!

00:05:28: Das wird uns später noch einmal beschäftigen.

00:05:30: an diesem Umstand.

00:05:32: Genau, denn im Juni zwanzig kam es zuerst eine Schlusssiefernahme Die Staatsanwaltschaft hat die vollständigen Anklageentwürfe offen geleitet.

00:05:43: Und dann ist im Oktober, den Anklagen zu kommen.

00:05:47: Ist es normal, dass zwischen Schlußseinvernahmen und Anklagerhippen rund zwei Monate liegen oder drei?

00:05:54: Ja das finde ich jetzt in diesem Fall überhaupt nicht bemerkenswert.

00:05:59: Das ist auch ein kleinerer Fall, wenn es durchaus so geht.

00:06:01: Es bleibt vielleicht noch mal liegen, muss redigiert werden.

00:06:06: Genau!

00:06:07: Dann muss man auch reiben... mit all diesen Beschlagnahmungen etc.

00:06:11: ist das ja nicht unkompliziert.

00:06:13: Genau, der Anklagehebung, den Anklagen im Bezirksgericht ein.

00:06:19: Das bedeutet, die Verfahrensleitung ist übergegangen von der Staatsanwaltschaft zum ersten stanzlichen Gericht ins Hauptverfahren und somit als Tatschmeister war sofort eine nötige Abteilung.

00:06:31: Speziell ist es auch, dass Karten wie Sack dahin und her transportiert wurden.

00:06:37: Obwohl es digitalisiert worden ist, gibt es immer noch Papierakten.

00:06:41: Die haben also irgendwo einen Raum bzw.

00:06:43: Richtsäge gefüllt.

00:06:44: Also muss es noch Papiereakten geben?

00:06:46: Ja, es gibt noch Papierenakten.

00:06:48: völlig absurd!

00:06:50: Den Inhalt von den Anklagtern müssen wir in einem separaten Podcast eingehen.

00:06:55: Trotzdem auch für zwei Hauptkomplexe, das man wieder gehört hat für die nächste Folge oder eine der nächsten.

00:07:00: Es geht um private Auslagen und es geht um unzunehmendste Transaktionen.

00:07:04: Genau, zulasten von Reifis und Visicca...

00:07:08: Genau, dann hat man gegenüber dem Bezirksgericht Zürich den einen die Erwähnte beschuldigt.

00:07:13: Die wieder übersetzlich verlangt, nehme ich das mal im November zwanzig, also über ein Monat nach Eingang von der Anklage Schrift.

00:07:21: Die Übersetzung des Anklages Schifffens sechsundzwanzig Stoktober zwanziger und das Bezirsgericht hat rund drei vier Monate später fängt, übersetzungsratrag abgewiesen.

00:07:31: Jetzt kriege ich... Normalerweise ist es ja so, dass du mich bekommst.

00:07:35: Aber wenn du eine Schlusssiefernahme hast mit einer Beschuldung der Person, die nicht Deutsch schritt und damals sprach in Zürich auch Deutsch, dann bist du meistens ein Übersetzer dabei, wo das übersetzt wird.

00:07:48: Bist du denn der Meinung, während des Schlusssignalms übersetzt worden ist?

00:07:52: Dass man auch noch den Dachlagen-Schrift nochmal übersetzt hat... oder lang, wenn quasi im Rahmen der Schlußeinnahmen virtuell in den Schlussvorgang gemacht wird, wo dann eine unveränderte Taglageschrift einflüßt.

00:08:06: Also braucht es noch einmal eine separate Übersetzung für die Taglagerschrift?

00:08:10: Das ist meine Frage.

00:08:11: Nein, grundsätzlich nicht!

00:08:12: Vielleicht noch um die weiteren Anträge zu sagen... Was gibt ja denn noch gewisse Ergänzungen?

00:08:16: Aber eigentlich wurde schon die Übersetzungsdienstleistung verbracht.

00:08:22: Und das ist auch so, dass du ja als Anwalt mit deinem Klient zusammen die Gerichtsverhandlung vorbereitet ist.

00:08:30: Ist ja zwangsläufig so, dass du als Anwaltung sicherstellst, dass dein Klient das versteht, sonst kannst dich auch gar nicht von dir mit ihm zusammen auf diese Gerichts- verhandlung vorbegleiten?

00:08:41: Genau, aber ich komme lieber weiter in der Zeitlinie, weil man bei jedem Punkt könnte noch Lockerfamilien

00:08:46: oder

00:08:47: Weiterdiskutieren, aber

00:08:48: es ist

00:08:48: völlig recht!

00:08:49: Auf jeden Fall hat das Bezirksgericht den Übersetzungsantrag abgewiesen.

00:08:53: Und wie diese Rundungen über die dritte Strafkammer bis zum Bundesgericht wieder erfolglos.

00:09:00: Dann hat das Bezirksgericht in der Abteilung im Hauptverfahren sage und schreibe, dass es einen neunneinzig Verfahrens leitende Verfügungen und Beschlüsse erlangen

00:09:09: kann.

00:09:10: Im Januar, den Ersten Block des Hauptverhandlungsstags von dem Bezirkungsgericht Züg ist statt.

00:09:19: Dann

00:09:20: hat man gemerkt, dass es zu wenig Däge gibt.

00:09:22: Dann haben wir weitere Verhandlungsdäge hinan geschoben und insgesamt durch die erste in stanzlich Hauptverhandlung acht Dägen.

00:09:31: Am Elstaprielsfeinds wird das Urteil erlassen, was wir als letztes Mal darüber geredet haben.

00:09:37: Wir erinnern uns noch wieder.

00:09:38: die Vorsitzende Richter ja stolz erzählt hat, es sei bereits tausend Seiten geschrieben worden vom Urteil.

00:09:44: Wie war das?

00:09:45: Ich

00:09:45: weiss es nicht mehr genau.

00:09:46: Ja

00:09:46: aber es ist nur ein Schmankerl aus vergangenen Zeiten.

00:09:51: Dann kommt einmal das Urteil dis-positiv.

00:09:53: Das ist normal, das ist quasi die Zusammenfassung des Urteils also quasi Quintessenz und dann mussten wir natürlich den Urteil begründen.

00:10:02: Du sagst jetzt, es gab da schon Tausend Seiten im Hintergrund der Verdacht von einer Vorbefassung.

00:10:09: Wer ist denn das Urteil bei Gründer Koghregi?

00:10:12: Die rund tausendseiten sind dann im Januar, den Jannuart, die bis zu zwanzig Jahren gelaufen.

00:10:18: Also rund zehn Monate nach Urteilseröffnung.

00:10:22: Gut also so was wir jetzt gerade wieder bei der Vorbefassung sind... Die Tausendseiten, wenn sie geschrieben sind, haben wir die auf jeden Fall noch ganz stark bearbeitet.

00:10:33: Genau natürlich schon.

00:10:34: Es ist positiv, dass man in den Alpenzehntag Prüfungen angemolten hat.

00:10:38: Das waren sehr viele praktische Allparteien und nach Eingang von dem Gründentur hat man diese angewendete Prüfung mit einer schriftlichen Prüfungsachklärung bestätigt.

00:10:49: Und da sehen wir jetzt die Absurdität des Systems.

00:10:52: Das kriege ich als Jahrzeitler für die Begründung.

00:10:55: Die Anwaltschaft muss dann aber innerhalb von zwanzig Tagen reagieren und natürlich ist es nicht einer Qualität eines Urteils, aber doch sind zu den weitreichenden Folgen, die damit verbunden sind im Rahmen dieser Berufung.

00:11:09: Also ein Verfahren wird immer beschleunigt, aber immer beim Verfahren zu schwächern, das will ich alle mit dem Ausdruck bringen.

00:11:17: In jedem Punkt könnten wir zehn Minuten ... auf den Seitenast.

00:11:20: Was auch noch speziell ist, dass zwischen Urteilsfälg und Urteiles Zustellung der Urteile als Begründung einer von den Beschuldigten verstorben ist.

00:11:29: Das ist eine Prozesswahl.

00:11:30: Wäre das eine interessante Anwaltsprüfungsfrage?

00:11:33: In jedem Fall sind die erschriftlichen Profis Erklärungen eingegangen.

00:11:36: Zu Obergericht hätten sie jeweils den Gegenseiten zugestellt und die voraussichtlich Gerichtsbesetzungen mitteilt, obwohl er einen Frist für Anschlussprofigen angesetzt

00:11:45: hat.

00:11:45: Genau, und dann hatten wir auch schon Termine für die Berufungsverhandlung.

00:11:49: Nämlich acht bis neunzehnte Juli, zwanzig-vierundzwanzig mit Reservetägen im August, vierundzwenzig.

00:11:57: Genau!

00:11:58: Entschuldigung, man hat etwa fünfzehn Monate im Voraus, hat mir bereits gehört, Herr Reservieren durch jeden Tag damit man das ganze Terminmanagement umgehen kann, was ich eigentlich noch elegant finde bei so vielen Parteien.

00:12:09: Und jetzt kommt der Knaller?

00:12:11: Also es kam zu verschiedenen rückwiesigen Sorträgen Und das werden Sie genastet, bis ein spannendrückwiesiges Antrag muss das Gericht im Vorab beschliessen darüber.

00:12:21: Sie können es nicht zu erwarten bis zur Verhandlung.

00:12:24: und unter anderem hat die eine besagte Beschuldungsperson schwere Verfahrensmengen gelten gemacht, nämlich dass diversiver neue Protokoll zentrale Verfahrensdokumente

00:12:33: etc.,

00:12:34: nicht integral oder französisch übersetzt wurde, sagen sie.

00:12:37: Und dann kommt der Knaller.

00:12:39: im Januar, das Obergericht Zürich hat Urteil von Bezirksricht Züri vom Elf-April, so wie ein Nachtragsurteil aufgekommen und die Sache zur Staatsanwaltschaft zurückgewiesen.

00:12:52: Also einen krassen Paukenschlag!

00:12:54: Genau, eben angesichts des öffentlichen Interessens hat das Obergriechen offensiv kommuniziert, hat es mit schwerwiegendem Verfahrensfehler begründet... ...und erstaatsanwaltschaft hat öffentlich reagiert?

00:13:05: Sie waren typiert und haben sich sozusagen Verteidigung gegen die öffentlich kommunizierten Rückwisungsgründe.

00:13:16: Was uns zu der Kausat Donatsch geführt hat, letztendlich?

00:13:21: Die Oberstaatserwaltschaft erhob eine Beschwerde in Strafsachen und verlangte, dass das Beschluss des Rückwissingsschlusses aufgehoben wird, um den Verpflichtensägen ins Berufungsverfahren unter Zulassung von Anklagenschiff durchzuführen.

00:13:35: Es war im März dieses Jahres.

00:13:37: Dann hat es natürlich Schriftenwechsel hin und her gegeben.

00:13:40: Genau, das Bundesgericht hat relativ schnell die Fristüberantwortung der Beschwerden angesetzt.

00:13:46: Also auch wieder in den Seiten hast du, wenn es jetzt frisst zu beschwerden an, wenn man gut heisst oder nicht gut heiss.

00:13:51: Hier ist es diese zweite strafrechtliche Abteilung gewesen, wo immer frisst als Rippling.

00:13:56: Entschuldigung!

00:13:57: Im Februar den Bundeskrieg beschwerden die Oberstaatserwaltschaft Gutkeisen.

00:14:02: Der Beschluss vom Obergericht von dem Feb- und Zweifel im Januar ist aufgehoben.

00:14:07: Die Sache zurückweist zur Durchführung der Berufungsverhandlung als Obergerichte Zürich.

00:14:12: Also der nächste Paukeschlag.

00:14:15: Das wurde öffentlich kommuniziert, das kennt man ja schon?

00:14:20: Es ging darum in die Sachlageprinzipik.

00:14:22: Er sagt zu Bundeskräfte Anklage.

00:14:24: Das braucht eine ausführliche Anklageschrift und betreffende Übersetzungen haben es auch gesagt, ist in diesem Punkt nicht dringend nötig.

00:14:33: Und am Obergrich Zürich ist nichts anderes übrig geblieben als im Februar von dem Jahr zur Prüfungsverhandlung vorzuladen?

00:14:42: Und wir wissen ja beide, dass das ab den Zehnten Agust startet.

00:14:48: Wobei das immer noch unter einem kleinen Vorbehalt steht.

00:14:51: Wir haben ja im Podcast das angeschaut, eine offene Frage der Bundeskriegte offen ist.

00:14:58: Und es ist alles noch unter dem Vorbehalt, wie das Gericht dort entscheidet.

00:15:03: Man sieht nur schon, dass sehr schnell durch die Prozessgeschichte zu rasen.

00:15:09: mit ganz vielen Auslassungen ist doch wieder fast zwanzig Minuten gegangen.

00:15:13: Da sieht man den Umfang des Mundstroms von einem Verfahren, in dem die Zürcherjustizbehörden managern müssen.

00:15:21: Selber ein Stück, wie er mitfabriziert hat, muss man dazu noch ergänzen.

00:15:26: Und was fehlt in unserer Besprechung?

00:15:28: Ist der ganze Seitenflügel Lukas Hessig und dann gibt es ja noch weitere involvierte, die teilweise mit Strafbefehl abgehortet worden sind, teilweise eingestellt worden sind.

00:15:38: Das haben wir jetzt auch einfach beiseite gelassen.

00:15:41: Man kann sicher sagen, dass man nach dem Insight-Paradenplatz berichtet ist um den Strafverzeichen zu kommen, danach ging es sehr schnell.

00:15:50: sehr schnell Verfahrenseröffnung, sehr schnell Verhaftungen und sehr schnelle Abklärung.

00:15:55: Und eigentlich auch verhältnismäßig schnell abklagt, kann man durchaus sagen.

00:15:59: Und dann ist es zu einer massiven Entschleunigung gekommen.

00:16:02: Einerseits der Lange Utensbegründung geworden.

00:16:04: Und andererseits natürlich durch die Kirche über das Bundesgericht Drückwiesing.

00:16:10: Und lustig ist ja auch immer wieder beschwerd bei den dritten Strafkammern vom Oberkrieg gelandet sind.

00:16:16: Und sie ist ja dann noch lustig wie zum Teil Quergestanden ist zu den Entscheidungen, wo die Gerichte in der Sache oder Zwangsmassnahmen-Gericht gefällt haben.

00:16:27: Man sieht, dass die Justiz an dem Fall hat zu pissen.

00:16:31: Aber das ist rechtsstaatlich!

00:16:32: Das ist der Kampf ums Recht und den Kampf in dieser Wohrenzufindung.

00:16:37: Das ist nicht ein Versagen vom Rechtsstaat, das möchte ich betonen, sondern es ist quasi Ausdruck des Rechtsstaats.

00:16:44: Dass das nicht einfach Strom, Förmelinein alle gleiche Meinung sind.

00:16:49: Das wäre Verdächtig!

00:16:50: Ja, und das ist ganz wichtig was du da sagst.

00:16:52: Wenn die erste Strafkammer... Ist es gleich gewesen dass die dritte Strafkamer auf ein paar schon zweimal betreffend dann Übersetzungen... ...das für unbedenklich gefunden hat, nicht über Vieträte ist klar, jetzt ist darum gegangen wie es im Verfahrensleitenden Beschluss war.

00:17:05: Vielleicht hätte ich auch schon einen Bitterdiktum gegeben aber man sieht hier die Unabhängigkeit voneinander.

00:17:10: Und das ist sehr wichtig.

00:17:12: Es ist immer wieder eine Frage um ihr auszustellen Prädizieren wir etwas, wenn die Trittstrafkommens abweist?

00:17:18: Wie wird ein Gericht darauf reagieren?

00:17:22: Das war es auf dem Weg als Anwältin.

00:17:24: Ich hoffe, die Folge hätte ich zum Weiterdenken angeregt.

00:17:28: Verschiedene Ansätze, Erfahrungen und Perspektiven helfen uns gemeinsam besser zu werden!

00:17:33: Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung.

00:17:37: Weitere Episoden um meine Bücher findest du auf meiner Homepage unter www.duribonin zusammengeschrieben.ch.

00:17:44: Danke fürs Zulassen und bis bald!

Über diesen Podcast

In diesem Podcast reflektiert Duri Bonin mit Gästen über Fragen rund um die Arbeit als Anwalt und Strafverteidiger: Was macht eine gute Anwältin aus? Wie organisiert man die Anwaltstätigkeit? Wie handhabt man den Umgang mit Klienten, Gegenanwälten, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten? Was zeichnet ein gutes Plädoyer aus? Wie legt man sich eine Verteidigungsstrategie zurecht? Der spannenden Fragen sind vieler. Es ist ein Weg ins Urmenschliche, manchmal gar Allzumenschliche.

von und mit Duri Bonin

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