00:00:00: Heute geht es ums Liebegeld, Nina.
00:00:05: Ja, wir werden abbrechen, oder?
00:00:07: Wieso?
00:00:08: Wir
00:00:08: reden in der Schweiz nicht über Geld.
00:00:11: Wir sagen, was du dir schon weit sagst.
00:00:13: Er sagt früher, als man weniger Geld hatte, habe ich das immer freier gewesen und später mit mehr Geld auf dem Konto unfreier.
00:00:21: Der Punkt ist vom Brief Geld sollte die Optionen schaffen...
00:00:26: ...und nicht dich fürs Klaven!
00:00:27: Jetzt sind wir noch nicht in Boston, sondern in Zürich.
00:00:31: Wie sehen Sie das für die Schweiz?
00:00:32: Das ist universell Geld.
00:00:34: Die
00:00:35: Beispielen, die er hier aufführt sind nicht universell.
00:00:38: Nein und diese hast du jetzt gar noch nicht erwähnt!
00:00:40: So grob wie ich es geschildert habe, seien wir grundsätzlich immer seinen Punkt.
00:00:45: Was sagst du zur Aussage?
00:00:47: Man kann seine Optionen beschränken, in dem man viel Geld verdient.
00:00:52: Also ich meine wenn du die Risiko von ganz viel Geld gewinnt bist dann wirst du das ja wieder und durch das hast du wahrscheinlich ... Unendlich viele Möglichkeiten an den Jobbogen.
00:01:05: Er macht eine andere Gedanke, er sagt über die Posten quasi ein goldiges Käfig auserwartigen.
00:01:12: Das ist das, was du gesagt hast.
00:01:13: aber es geht ja noch weiter aus Hypotheken und Lebensstandards.
00:01:17: Aus einem Selbstbild, aus Ugen?
00:01:21: Das habe ich gemeint.
00:01:23: Wenn du dir ein Lebenstil bist ... Man bringt das Beispiel auch.
00:01:28: Für dich ist eine halbe Million im Jahr, dann hast du einen entsprechenden Lebensstil mit allem Schnäckchen und Krundummen.
00:01:34: Dann kannst du wahrscheinlich nicht erlauben.
00:01:36: Nicht wahrscheinlich, gemessen dem Beispiel.
00:01:38: Kannst du denn nicht erlauben, dass nur noch hundertundachtusend für dich ist?
00:01:42: Nur noch!
00:01:43: Es gibt dann Sachzwängen mit viel Geldverdienen.
00:01:46: Wenn man das dazu nützt, den Lebensstandard aufzuschrauben, dann gehen die mit dem Sachzwänger einen her und können dann die Optionen verkleinern.
00:01:55: Ja, wenn das so ist ja.
00:01:57: Theoretisch könntest du auch eine halbe Million verdienen und alles spenden und auf Sparke unter tun und einfach
00:02:03: leben.
00:02:04: Jetzt wollen wir es auf die Strophe-Verteidigungen abbrechen.
00:02:07: Also das BGFA ... verlangt eine sorgfältige und gewissenschaftige Berufsausübung, es verlangte Unabhängigkeit.
00:02:15: Es verlangten Vermieden von Interessenkonflikte.
00:02:19: Wenn du diese Sache zu wenig hast ... Das kann ja auch die Stoffverteilung gefährden!
00:02:25: Also du hast dann so eine unsichtbare Abhängigkeit... Und du bist in allen Fall sein Mandat nicht ganz frei.
00:02:32: Ja, das gilt es zu vermeiden,
00:02:34: ne?
00:02:35: Die Unschöne Abhängigkeit war früher noch stärker.
00:02:40: Im Kanton Zürich ist es so, dass die Staatsanwaltschaft bestellt die amtliche Verteidigung, gemäß Steppeo.
00:02:49: Sie
00:02:50: beantragt in der Oberstaatsanwaltschaft.
00:02:52: In Züricher betreibt das Staatsanwalt, aber wir haben eine Picke, ein Verein unter Strophenteiderinnen und Stroffenteilern ... organisiert und dann hast du immer fünf, die täglich Bicke gemacht.
00:03:05: Und jetzt sollte dein Zufallsprinzip spielen.
00:03:09: Die Idee dahinter ist, dass quasi die Staatsanwaltschaft sich ihrer Gegner nicht aussuchen kann.
00:03:13: Aber das System an sich, wie es in der Steppe hier ist ... Jetzt nicht in der Zürcher-Version sondern in den Kantonen wo du z.B.
00:03:21: deine Liste mit amtlichen Verteidiger hast, bei denen der Staatsanwalt einfach jemand aus dieser Liste näher kann.
00:03:27: Das generiert ja auch wieder Abhängigkeit wo du dann ja vielleicht als Strophenverteidigerin schon gewisse andere Motive hast, also möglichst gute Verteidigung.
00:03:40: Also es kann eine andere Motivwege im Sinn, ich möchte gefallen und wieder einmal ein Mandat.
00:03:45: Ich bin gebraucht, dass der Staatsanwalt mich auswählt, also möchte ich in dieser Erwartungshaltung, die damit zum Ausdruck kommt, auch genügen.
00:03:54: Genau das ist den Grund, warum wir das anders haben, dass man das eben nicht hat?
00:03:57: Aber unser Gesetzgeber ist hier relativ neu, vom Blau-Eugigen.
00:04:03: Ich glaube ja, es ist absolut nicht durchdacht.
00:04:06: Also ich möchte sagen, dass man sehr überzeugend plädieren kann – leider oft ohne Aktenkenntnis.
00:04:16: Ab und an gehörst du als Verteidiger, dass da seitens Griechen oder Staatswaltschaften davor aufkommt, dass wir irgendwie Geld damit machen
00:04:23: wollen?
00:04:24: Ja gut.
00:04:24: Wir wollen schon überleben.
00:04:26: Ja ja, aber ich meine ... Riech wird mit Handlichen hier nicht.
00:04:34: Ich glaube wenn das Anwalt unbedingt viel Geld hat, dann wäre es nichts zu verteidigen.
00:04:39: Das haben wir schon ein paar Mal besprochen.
00:04:41: Der Loan Gap zwischen Wirtschaftskanzlei Strophenverteidigung mit in der Stunde de facto Vier dazwischen.
00:04:53: In einer Wirtschafts-Ganzlei kann man viel geballterer Fälle schaffen als bei uns, wo es dann fünfzehn Minuten liegt.
00:05:03: Es gibt unglaublich viele Streuverlüsse, die wir auch mal sagen müssen.
00:05:08: und dann haben wir noch die unschöne Tendenz, die da um sich greift, dass diese Honorarnote immer kürzt werden.
00:05:16: Einfach immer in der Generalverdacht, dass man zu viel aufschreibt.
00:05:19: und die haben.
00:05:21: Und da am Gericht das Gefühl hat, sie könnten alles viel effizienter und besser – und natürlich viel zu wenig auch ins Verhältnis klämmt!
00:05:29: Anwalt hineinzusehen.
00:05:31: Wobei ich mich auch schon frage, wenn du in deinem ganzen Leben noch nie diese Gedanken machen musst, wie lange du etwas hast, kannst du eine über andere Wurde teilen?
00:05:39: Nein das geht jetzt so sicher nicht.
00:05:42: Dreizehn Minuten und Max fünf zwanzig.
00:05:45: Aber wir müssen jetzt nicht wieder über das mulen.
00:05:51: Aber man muss sich schon bewusst sein dass die Eigenkostenstruktur von einer ganz leihe Die dürfen nicht heimlich in die Kohvertäiderin werden.
00:06:03: Nein!
00:06:03: Darfst du nicht durch das unter den Kostedruck kommen, wo du dann Sachen machst, die nicht wirklich einen Mandat dienen?
00:06:11: Ich glaube aber es ist eine Frage vom Berufsstolz.
00:06:14: Ehrlicherweise.
00:06:16: Wenn ich niemals ausschliessen würde, dass es nicht teilen würde, was ich an der Welt gibt und zu dem Opfer oder Opfernfalle verfallen kann ... Aber eigentlich lässt sich der Berufsstols gar nicht erst zu.
00:06:29: Aber du sagst, es ist auch ein Fallen, wo man sich bewusst machen
00:06:33: muss.
00:06:34: Ja?
00:06:35: Logisch ja!
00:06:36: Das macht man sich gar nicht bewusst, was da hinter so einer Kanzlei für einen Kostenblock ist.
00:06:41: Man hat eine Sekretariat, man hat eine IT, man haben Sicherheit und Inkamell.
00:06:47: Man haben ganz viele Kostenpunkte.
00:06:51: Es gibt Untersuchungen, die für Kleinkanzleier wie wir sind, die sagen ... Eine verrechelbare Stunde kostet uns selbst hundertsechzig bei den Hunderttachs gefranken.
00:07:03: Also dann bist du noch bei einem Stundenlohn selber von vierzehn Franken.
00:07:06: Ich muss mich mal überlegen...
00:07:09: Ja, ich weiss das alles durch.
00:07:12: Haben wir das alles lange müssen überlegen?
00:07:13: Ja!
00:07:14: Hast du das wirklich überlegt?
00:07:15: Natürlich!
00:07:17: Dann sind Gedanken früher ärmer aber freier.
00:07:23: Während des Studiums überlegst du es dir?
00:07:26: Theoretisch alle Zeit der Welt gehören jetzt den Professoren nicht gerne.
00:07:30: Aber die Zeit
00:07:30: gehört nicht dazu, geht und...
00:07:32: Du hast alle Zeit von der Welt, du hast alle Möglichkeiten der Welt.
00:07:36: Also bist du frei wie ein Vogel, aber hast einfach kein Geld, sondern das Ausleben?
00:07:39: Ja da stimmt dir so auch nicht ganz.
00:07:42: Also in der Schweiz sind wir auch hier in dieser Beziehung noch oder du kannst ja irgendeinen vielen Job machen.
00:07:48: ich habe neben dem Studium immer parallel geschaut.
00:07:50: Ja
00:07:50: gut, ja!
00:07:51: Aber es meint auch nicht von Null und Hundert Im Verhältnis.
00:07:58: In der Regel hast du weniger Geld während des Studiums als wenn du voll schaffst.
00:08:02: Aber ich würde es nicht behaupten, dass ich das nicht ausgelebt habe.
00:08:05: Aber natürlich ist es miss... Es ist die Frage was du das miss bist?
00:08:09: Du hast das Gefühl, du lebst so gut und heute hast keine Zeit mehr!
00:08:13: Eben?
00:08:14: Das meine ich?
00:08:15: Ich weiss nicht ob das stimmt.
00:08:17: Wie gehst du um, wenn Klienten fragen?
00:08:21: Habe ich gerade gestern diese Frage gegeben?
00:08:24: Sie möchten gerne Kosten schätzen, was die Verteidigung kostet.
00:08:28: Ja ... In der Regel kannst du die Antwort leider nicht geben.
00:08:33: Du kannst sie nicht geben, weil du nicht weisst wie die Staatsanwalte arbeitet und du weisst nicht, was für ein Polizist ein Poliziist auf dem Fall ist oder ob es vor allem einen Gehorter von Einvernahmen gibt oder ganz wenig.
00:08:44: Also man kann sich wirklich nicht voraussehen, wie so ein Verfahren läuft!
00:08:48: Und zwar der genaugliche Sachverhalt, zwei verschiedene Verfahrensführungen.
00:08:52: Das kann komplett unterschiedlich sein!
00:08:54: Ja... Aber du kannst eher sagen, dass es nicht nur zu einer Pfüpfel in Frankreich kostet?
00:09:00: Nein, das kann
00:09:01: man schon sagen.
00:09:03: Ich weiss gar nicht ob die Frage ist, was mich eine Verteidigung kostet, sondern irgendwie die richtige Frage ja, was für mich keine oder eine schlechte Verteilung kostet.
00:09:14: Wenn man diese Frage mal umkehrt ... Was wäre ... Keine Seite der Medaille?
00:09:19: Das ist das, was wir ja auf den Weg mitgehen.
00:09:25: Und die Frage ist seriöserisch nicht.
00:09:27: Also zumindest ich auch.
00:09:29: Es ist vielleicht nicht bezogen auf meine Klienten, sondern ihnen auf mein Umfeld.
00:09:33: Dass man sich das muss und überlegt, dass das Geld eben wert ist.
00:09:37: Weil es am Schluss günstiger ist, wenn einer nimmst als wenn keiner nimmt.
00:09:40: Im Endeffekt!
00:09:41: Aber dass du das als Leih nicht sehen kannst, ist mir völlig... Verständlich.
00:09:50: Ja, ich möchte mich nur das Bewusstsein beschärfen, dass die Kosten eben nicht nur die Rechnung sind, sondern die Kosten sind abfolgen?
00:09:56: Ja natürlich!
00:09:57: Aber es ist etwas, was ich glaube... ...ist nicht so einfach zum Vorhersehen, wenn du das nicht kennst und nicht schonmal in dieser Situation warst.
00:10:07: Also ich finde auch, dass wird damit auch an mich angetragen Einmal mit neuen Klienten kommen und empfinden.
00:10:14: Es ist wichtig, die Anwalt zu gewinnen.
00:10:16: Das habe ich gelernt.
00:10:17: Super!
00:10:20: Das finde ich auch.
00:10:22: Dann macht er das Beispiel der Dörrschowitz.
00:10:25: Er sagt, du hättest quasi den jungen Traumjob gehabt.
00:10:29: Dann hast du anfangen zu arbeiten.
00:10:31: Wahrscheinlich im Wirtschaftskanzlerkontext.
00:10:34: Du hast sehr viel verdient.
00:10:36: Du hattest einen hohen Lebensstandard.
00:10:39: die Traumjob anbotten.
00:10:41: Aber weil das mit einem Lohnverlust eine Hergänge ist, können wir den Traumjob nicht mehr annähen.
00:10:47: Dann tut man so wie wenn es Schicksal entscheidend wäre.
00:10:51: Das blenden aber ein wenig aus, dass man auch immer diese eigene Wahl hätte.
00:10:57: Ja!
00:10:58: Du kannst ja auch sehr viel verdienen und dann kommt in den Traumsjob und du findest, dass ich's mir wert und jetzt verdiene wieder weniger?
00:11:06: Aber er bezeichnet natürlich einen Bild-Mensch aus, oder?
00:11:11: Top studiert, schafft in einer grossen Kanzlerin für die Ente von hunderttausend.
00:11:18: Hätte irgendwie ein Haus auf Marta's Vineyard ... Ja!
00:11:24: Dass der dann nachher in seinem Beispiel fünfhunderttaussig auf nur hundertfünfseviesigtausende geht.
00:11:31: Das ist ein Bild, das er zeichnet, wie nachvollziehbar.
00:11:34: Aber ja ... Auch das finde ich eine Charakterfrage?
00:11:38: Ich weiss nicht, was du als Staatsanwalt in den USA verdienst.
00:11:41: Auf dem Vernährlosen sind die sehr schlechte Zahlen.
00:11:44: Also gemessen im Beispiel kostet es zwischen den Hundertfünfzigtausenden und Hundertseinhalbzigtaussenden einen Richter oder einen leidenden Staatsanwalten.
00:11:54: Okay.
00:11:55: Im Gegensatz zu fünfhunderttausende, wenn der innere grossen ... Ganz lebisch.
00:11:59: Gut, am Obergericht Zürich verdienst du als neu steigenden Richter, würde ich sagen, aufwärts zu einer Fünfzehnte Franken.
00:12:07: Sehr riech jetzt einfach ohne dass es hier recherchiert ist.
00:12:12: Und mit der tiptobe Altersvorsorge was wir ja alle nicht haben oder was wir jetzt zum Beispiel nicht haben.
00:12:18: Oder als Staatsanwalt bist du wahrscheinlich auch bei Hundertfünfzehntausend aufwärt?
00:12:24: Als Abteilungsleiter oder langtienten Staatsanwalte Wahrscheinlich sogar deutlich höher.
00:12:29: Was verdient man als Richter an einem Bezirksgericht?
00:12:33: Ein Auditor hat hundertzehn tausend Euro.
00:12:37: Der Schüttel ist der Kopf, aber das habe ich gerade letztendlich gehört.
00:12:39: Das ist jetzt neu und kann den Kantonsrat angekommen
00:12:45: werden.
00:12:46: In meiner Zeit war es noch weniger.
00:12:48: Ja, es waren etwa vierundachtig oder fünfundachzig Tausende
00:12:53: Euro.
00:12:53: Was auch die?
00:12:54: Nein, nicht alles auch.
00:12:54: Die Alls Gerichte schrieben.
00:12:57: Das war schon siebenundhalb.
00:13:00: Was ja richtig viel Geld ist.
00:13:04: Ich habe das wahnsinnig viel Geld gefunden, was ich als Gerichtsschreiber angefangen hatte.
00:13:09: Wobei man muss sagen, dass Geld sparen muss und immer noch eine Darwärtsprüfung geht, wo man dann vielleicht zwei Jahre nicht mehr schafft.
00:13:18: Und der Einstiegslohn in so ein kleinkanzleihender, wie wir sie haben, würde ich jetzt sagen ... Da pfeilt man neunundhalb auf dem Platzzüge.
00:13:31: Wahrscheinlich
00:13:32: etwa.
00:13:33: Das ist ein richtig schöner, guter Lohn?
00:13:36: Wollen wir retten?
00:13:36: Ja, natürlich!
00:13:37: Der von allen?
00:13:38: Ja... Aber ich meine, er kommt ja mit Hundertfünfzig für einen Richter.
00:13:45: Also finde ich jetzt auch schon einen guten Lohn.
00:13:48: Aber wenn du dir gewöhnt bist, dass du eine halbe Million nach Hause bringst im Jahr und du hast das Haus, das Auto, das Boot ... Dann kannst du wahrscheinlich auf die verpflichtungen Verpflichtung nicht mehr nachhören.
00:14:02: Es sagt, du hast so viel auf der Seite, dass du dir das leisten kannst und dann bist du in einem vierzeiten Auto und brauchst ihn nicht mehr.
00:14:12: Und dann willst du das alles noch mehr?
00:14:13: Gut, aber
00:14:13: mit einer halben Million hast du nicht vierzehn.
00:14:15: Das ist extra
00:14:16: alles übertrieben.
00:14:18: Ich möchte einfach sagen, wenn man den Blick ein wenig aufmacht und das zum Beispiel vergleicht mit Leuten in der Pflege... oder Sozialarbeiter.
00:14:27: Es gibt ja ganz viele wichtige Jobs, die deutlich schlechter sind... Das ist
00:14:31: mir praktisch allen ein Job zu machen?
00:14:34: Ja gut, einen Arzt verdient sehr viel Geld und wahrscheinlich einen Psychiater auch.
00:14:40: Ich würde nur sagen, wenn man dann nicht zu wenig verdiene, muss man vielleicht einfach den Blick weiten ... Das ist
00:14:50: eine gute Idee!
00:14:52: Aber bis jetzt hat er niemand gejammert, wie der Ehre in seinem Brief.
00:14:57: Kennst du jemanden, den ich jammere?
00:14:59: Ja man darf aber unsere Kritiker der Kürzungen von unseren Honorarnotern nicht falsch verstehen.
00:15:04: Es ist nicht ein Gejammerin, sondern es geht um fehlende Wertschätzung.
00:15:07: Es geht um eine völlig falsche Verständnisverstehensverteidigung und es geht darum, dass wir auch keine zwei-Klasse-Verteidigung wollen.
00:15:16: Ja, aber ehrlicherweise kann es dann nicht gehen.
00:15:21: Wenn
00:15:21: du nur amtliche Mandat und eine kleine Familie mit zwei Kindern hast, kannst du dir das Leben nicht finanzieren.
00:15:27: Das muss einfach klar sein.
00:15:29: Das Beispiel ist übrigens von Benio Humberl.
00:15:32: Wir haben uns zusammen durchgerechnet, um ihn nicht zu mitten essen.
00:15:39: Vor allem geht es schon im Vorschuss ... Leistung für den Staat, oder?
00:15:44: Darfst du ja nur einen gewissen Moment abrechnen und in der Zwischenzeit kommt nichts aufs Konto.
00:15:49: Also... Man unterschätzt das Glauben ein bisschen.
00:15:51: Ich finde es auch so lustig, wenn ich sagen würde um mich zu sein als Klientin, dass ich mich anrufen kann.
00:15:55: So lassen wir sie nicht mit dem Auto.
00:15:58: Ich habe kein Auto!
00:15:59: Was?!
00:16:01: Was?
00:16:01: Die hat kein Auto.
00:16:02: Und wahrscheinlich wo ich immer noch schloss oder so.
00:16:04: Nein also man hat schon auch ein falsches Bildglaub von ... Nicht alle Anwälte sind hochüberbezahlbar.
00:16:15: Was ist das Problem von diesen Anwaltsserien?
00:16:18: Ja,
00:16:18: ich würde sagen wie im Film.
00:16:20: Legal Boston oder South, wo die Leute heute am besten Platz die schönsten Büro ausmachen und sie machen eine normale Strafverteilung.
00:16:33: Das geht einfach nicht!
00:16:35: Weisst du was auch noch das Problem ist ... Geld als Treiber gesellschaftlich.
00:16:42: Weisst du, dass die fähigsten Leute im Bereich landen?
00:16:48: Oder geballte Bereiche landen und die anderen nicht?
00:16:51: Ja, aber ich glaube ja das ist ein Branchenübergreifendes Problem.
00:16:57: Also wenn wir plötzlich so eine Monokultur haben, wo dann ein Problem generiert, braucht es sicher eine exzellente Wirtschaftsanwält.
00:17:05: Aber es braucht ja auch exzellente Richter oder exziellente Strafverteidiger.
00:17:09: Und auch exsiellente Staatsanwälte.
00:17:12: Also da muss man schon schauen, dass irgendwie die Wohr angestimmt?
00:17:16: Ja und das ist schwerer, strebenswert, aber das ist so... wie soll ich sagen, bald verbessende Gedanken
00:17:27: haben.
00:17:27: Vom Drehheim finde ich, wenn man den Lohn wirklich auf Hundertzehn angekommen hat von der Gerichtsschreiber dann ist natürlich schon wichtig, dass man gute die Gerichtsschreiber hat und das zieht jedenfalls mehr Leute an.
00:17:39: Aber... Ich
00:17:40: glaube nicht, dass es ein Problem ist, dass Gerichtschreiber fehlen, aber... Das
00:17:43: glaube ich auch nicht!
00:17:43: Und zweitens ist, wenn du dich so gut verdienst, bereitz als Gerichtenschreiber, dann bleibst du auf dem Job kleben.
00:17:52: Also dann machen vielleicht noch viel mehr Menschen, die gerichtschrieben sind nachher automatisch auch die Richterkarriere.
00:17:57: Und das finde ich wirklich ein Problem dieser Monokultur auf dem Platz Zürich von der Ausbildung.
00:18:03: Da müsste man sich wirklich einmal überlegen, ob das am Ende des Tages diese Richter anzüchtert, die man wirklich will.
00:18:11: Oder ob es auch nicht ein gescheites System gibt?
00:18:14: Ja, aber du tust jetzt eigentlich das Unterstellen, wo der Schwitze macht das nicht, oder?
00:18:19: Die Optionen an Möglichkeiten limitieren am Hand von Geld – wer weiss!
00:18:24: Vielleicht sind alle die Gerichtsschreiberinnen und Gerichtssäber, die jetzt hier offensichtlich hundertzehntausig verdienen sehr wissensbegehbar und lernt ihre Optionen nicht.
00:18:36: Kleiner werden noch, wenn es ein gut verdienter Lohn ist, sondern die wollen das als Erfahrung und können dann weiter, auch wenn sie nur noch, ja für uns im Schlusszeichen, das Achtetausende verdienen.
00:18:49: Ja aber ich weiss den nicht!
00:18:51: Wenn du als Griechisch über Hundertzehn verdienst, also mein Kleinkanzler kann eingepackt haben?
00:18:57: Wir könnten nicht einen Lohn von Hundertzahndausenden an einem Berufsabhängenzahlen, unmöglich... Du zahlst massiv darauf.
00:19:04: Und dass die so viel verdienen, hat eine unmittelbare Auswirkung auf uns.
00:19:10: Das muss man wirklich im Gesamtgleichgewicht sehen?
00:19:12: Ja natürlich!
00:19:14: Wer es vielleicht an der Zeit den Stundenansatz für geheimliche Verteidigung zu erhöhen?
00:19:20: Das wäre eine Möglichkeit.
00:19:22: Ansiedst du einfach Sprühe vom Weizen trennen?
00:19:26: Du musst nicht in die Verteidigung gehen, wenn du megavergabt verdienen willst.
00:19:31: Und das wieder als Berufsist.
00:19:34: Ich finde es falsch, weil du brauchst gute Verteidingerinnen.
00:19:38: Das ist für den Rechtsstaat wichtig.
00:19:42: Ja?
00:19:42: Also ich muss wirklich sagen, dass man gesamtheitlich denken muss.
00:19:46: Man kann nicht denken, wir brauchen die besten beim Staat und bezahlen können jetzt hier oben mit der Löhne.
00:19:52: Zehntausig.
00:19:53: Das ist dann nochmal deutlich mehr mit der Altersvorsorge?
00:19:56: Ja, ich weiß es schon.
00:19:57: Ich
00:19:57: möchte das nicht ausrechnen!
00:20:00: Ich glaube daran, dass wenn du einen Strafverteidiger in den Herzen hast... Ist er das
00:20:06: Gleiche?!
00:20:06: Das ist mein Glauben!
00:20:08: Aber es erlaubt nichts, Niner.
00:20:10: Also gehen wir zum Schluss.
00:20:11: Der Dörrscherwitz hat dem Amp von seinem kurzer Kapitelsbild, wo er eine Fähigung beobachtet hat, nämlich reiche Leute Die wenigsten Ferien machen die, weil ein Tag ferien sie deutlich mehr Lohnausfallküste als wenn sie arm werden.
00:20:30: Was mich jetzt gerade wieder zum nächsten Punkt bringt... Wenn du Staatsanstellter bist dann hast du jeden Tag Ferien bezahlt.
00:20:37: für dich entschied mir dein Lohn gleich.
00:20:39: Wenn wir Ferien macht dann verdienen wir keine Rappen.
00:20:43: Das ist auch etwas was man so schön gefließendlich unterschlägt.
00:20:46: Hast du wegen dem das Gefühl, dass du weniger Ferien
00:20:49: machst?
00:20:50: Nein, ich nicht.
00:20:50: Aber da haben wir schon viel komisch angeschaut.
00:20:55: Das ist etwas, was ich mir gönne ... Ja!
00:20:58: Aber es ist auch nicht so.
00:20:59: Und viele junge Anwälte in der Nachwelt nackt das schon ein bisschen.
00:21:06: Denn dann kommt kein Rappen rein.
00:21:08: Und man sind noch nie ein Schleister.
00:21:11: Weisst du, wenn der Klient nach dem ... Sie schrieb die E-Mail, du musst gerade antworten.
00:21:18: Du bist ja Dienstschleister!
00:21:21: Wir müssen für unsere Klienten kämpfen und andere ... Das Gericht hat einfach...
00:21:26: Ja, die kommen da.
00:21:27: Die werden hier nicht angekommen.
00:21:29: Ja, das ist auch noch etwas.
00:21:33: Oder weisst du, diese Doppeldinge?
00:21:35: Ferien bezahlt plus ich bin ein Dienstschleichster, ich muss liefern.
00:21:39: Ich kann schon sein, dass die Leute an den Rang kommen.
00:21:42: Auf
00:21:43: jeden Fall, ja.
00:21:44: Und
00:21:44: dann muss man einfach sehen, Freizeit ist keine Belohnung nach guter Arbeit, wie wir uns das vielleicht noch die alte Erwürdungen gesagt haben, sondern Freizeite ist Teil einer guten Arbeit, als du immer sagst.
00:21:57: Also was nimmst du aus dem Brief mit?
00:22:00: Das Ende kann ich mich am Titel anschliessen von ihm.
00:22:04: Schaut, dass dir das Geld nicht so etwas verbaut, sondern ermöglicht oder?
00:22:10: Das sollte eigentlich die Idee sein!
00:22:12: Und mit welchen Fragen stellen wir das sicher?
00:22:17: Wo wir uns selber stellen.
00:22:19: Machst du es jetzt wegen dem Geld, oder hast du Freude daran zum Beispiel?
00:22:22: Oder was du Freute daran hast und die Leidenschaft hast
00:22:26: ... Kann ich ein Mandat ablehnen, den ich nicht fuhren möchte?
00:22:30: Kann ich das Mandat annehmen, obwohl ich ganz schlecht zahlt werde?
00:22:34: Kann einen Klient widersprechen aufs Risiko hin, also noch etwas verlassen?
00:22:41: Kann ich mir Zeit nehmen, anstatt noch Stunden verkaufen?
00:22:44: Kann ich Ihnen eine ganz heiche Situation, wenn es richtig unbequem wird, meine Überzeugung festhalten?
00:22:51: Wenn man das mit Ja beantworten kann, ist Geld sicher etwas Gutes.
00:22:56: Also das Geld ist etwas Gute!
00:22:59: Ja, dann bin ich nicht abhängig von dem.
00:23:01: Ja ... Geld macht mich glücklich, habe schon meine Grosshälter gesagt.
00:23:06: Es ist schlussig, dass er zehn ist.
00:23:08: Ich habe gestern Abend in einem Buch gelesen, der sagt, er will unbedingt ein Land kaufen.
00:23:16: In diesem Buch möchte ich den Figuren das Land kaufen und dort hat es eine alte Bürginderufe von Apriori, wo sie verkaufen wollen, obwohl sie in einer behelfsmässigen Hütte wohnt.
00:23:28: Arm, also Selbstversorger.
00:23:30: Aber sie will das Land nicht verkaufen weil sie sagt Geld!
00:23:33: Das fliegt einfach weg, das kommt Flügel über.
00:23:36: Aber das Land, da habe ich Oliven.
00:23:38: Da habe ich Platz für meine Hühner und Herdöpfe.
00:23:43: Das ist echt ... Ich verkaufe nicht.
00:23:46: Ja?
00:23:46: Jetzt
00:23:48: bin ich gespannt, ob man doch das Geld besiegt oder ... Die hat auch eine sehr schöne Vorstellung.
00:23:56: Und es ist auch eine gesunde Einstellung!
00:24:00: In Griechenland hat sie dieses Land im Jahr.
00:24:03: Wieso weisst du das jetzt so?
00:24:03: Wegen
00:24:04: der Oliiven durch mich.
00:24:09: Man kann sich das gerade vorstellen, ein Olivenheim.
00:24:13: Und es ist ja so traurig, weil das Bursch spielte in den Sehnten.
00:24:17: Jetzt sind wir es zwanzig Jahre später ... Äh, jetzt sind wir sechszehn Jahre später!
00:24:24: Und du weisst ja... Du weisst auch was mit Gerland passiert ist oder?
00:24:29: Ein Ausverkaufs-Sondergleichen.
00:24:31: Also aus dem Bodenstampfen von irgendwelchen Gebäuden ohne Ende.
00:24:36: Also es tut ihm richtig weh.
00:24:37: Vielleicht diese Frau nicht?
00:24:39: Kannst du sie suchen, als du in Griechenland bist?
00:24:41: Ich war auf diesem Land schon für Schlachen.
00:24:44: Okay... Ich bin auf dem Stück Land schon gewesen und sie hat verkauft.
00:24:49: Ich weiss nicht ob sie verkauft hat aber heute stehen die Häuser.
00:24:55: Was ist das nächste Kapitel?
00:25:02: Der Kampf mit Übersetzung!
00:25:05: Also ich tut mir jetzt das weniger wörtlich
00:25:08: übersetzen,
00:25:09: damit wir dann sinngemäßen für das nächste Mal haben.
00:25:13: Risikieren nicht das, was du nicht genügt hast und mehr von dem bekommen, den du bereits
00:25:19: genug hast.
00:25:21: Kannst du das nochmal wiederholen?
00:25:22: Risikiern nicht das... ...wovon
00:25:26: du nicht genommen hast.
00:25:27: Doppelt die Verneinung im Titel!
00:25:29: Risikhern nicht das von dem, wo du nicht genug hast.
00:25:33: Also riskier das von dem, was du genügt hast.
00:25:36: Okay?
00:25:37: Um mehr von diesem zu bekommen, wovon du eh schon genugst.
00:25:43: Was bedeutet das?
00:25:44: Das werden wir durchsehen.
00:25:47: Z.B.
00:25:47: Sie lassen diese Mannschaft.
00:25:50: Vierseiten!
00:25:52: Ich finde, er ist ja ein guter Rhetoriker.
00:25:57: Er ist kurz und auf den Punkt.
00:26:00: Und er hat oftmals einen Punkt.
00:26:03: Mit dem, was man sagt.
00:26:06: Ist aber ein bisschen redundant?
00:26:07: Ja, findest du auch.
00:26:09: Wäre möglich, dass es im nächsten wieder ähnlich geht wie heute.
00:26:14: Möglicherweise.
00:26:16: Aber wir wollen's sehen!
00:26:19: Das war ein Podcast aus der Reihe auf dem Weg als Anwältein.
00:26:24: Ich hoffe den Podcast hat dir gefallen und ich inspiriere deinen eigenen Weg zu gehen.
00:26:29: Für mehr Podcast schaut euch auf meiner Homepage www.duri-bolin zusammengeschrieben.ch.
00:26:36: Da befinden sich weitere spannende Episoden.
00:26:39: Ich freue mich, wenn du diesen Podcast bewertest und ich freue mich wenn du weiter dabei bleibst Denn auf dem Weg als Anwältin ist ein gemeinsamer Weg, den wir beschreiten wollen mit verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven.
00:26:52: Ich danke fürs Einschalten und bis bald!